Den Beweis will im Test das Ultrabook Acer Aspire Timeline Ultra M3 antreten. Es arbeitet mit der Geforce GT 640M. Dieser Grafik-Chip verfügt über 384 Kerne und wird wie alle Kepler-Chips im 28 Nanometer-Verfahren gebaut. Im Acer-Ultrabook stehen ihm 1 GB GDDR3-Speicher zur Seite, die über einen 128 Bit breiten Bus angebunden sind. Der Chip arbeitet mit einer maximalen Taktrate von 625 MHz, der Speicher mit 1,8 GHz.Nvidia: Die Familie der 600er-Grafikchips akku FUJITSU LifeBook T4310
Neben dem Geforce GT 640M bringt Nvidia auch viele andere Notebook-Grafikchips neu auf den Markt. Alle gehören zur 600er-Familie – der Kepler-Kern steckt aber nur im Geforce GTX 660M, im Geforce GT 650M und im von uns getesteten Geforce GT 640M. Die anderen Modelle beruhen noch auf der Fermi-Architektur, die Nvidia mit der 400er-Serie einführte. Besonders kundenfreundlich ist dieser Namenswirrwarr nicht. Außerdem gibt Nvidia für die akku FUJITSU LifeBook T730TRNS Ausstattung der Grafikchips nur Maximalwerte an, also zum Beispiel für Taktrate, Anzahl der Kerne, Speichergröße und Speicherbandbreite. Notebookhersteller können diese Werte anpassen, um beispielsweise bestimmte Preispunkte zu erreichen oder um einen neuen Grafikchip in ein bestehendes Gehäuse einzubauen ohne die akku FUJITSU LifeBook T5010W Kühllösung verändern zu müssen.Zum Preis von 299 Euro brachte Asus im Januar 2008 mit dem Eee PC 701 4G das erste Netbook auf den Markt. Damals war das ein sensationell günstiger Preis für einen Mobilrechner – auch wenn er nur ein sieben Zoll großes Display und lächerliche 4 GB Speicherkapazität besaß. akku FUJITSU LifeBook T730